Heilpraktikerin für Homöopathie

Daniela Gerlemann
Hamburg Neuenfelde
Tel.: 040-75118191

Die homöopathische Behandlung

Welche Krankheiten können homöopathisch behandelt werden?

Krankheit wird in der Homöopathie definiert  als Ergebnis einer Störung der Lebenskraft.  Verschiedenen

Krankheiten kann durchaus ein- und dieselbe Störung zugrunde liegen. Daher lassen sich viele Erkrankungen

homöopathisch behandeln.

Nach bisherigen Erfahrungen kann man homöopathische Therapien anwenden bei

     Erkältungen und Zahnungsbeschwerden bei Kindern und Säuglingen

     Übelkeit und psychischen Verstimmungen bei Schwangeren

     Verschiedene Hautkrankheiten, wie Akne, Neurodermitis, Schuppenflechte, Warzen

     Wiederkehrende Haut- und Schleimhautentzündungen

     Chronische Erkrankungen der Atemwege

     Spannungskopfschmerz, Migräne

     Rheuma, Gicht

    Unkomplizierte Magenschleimhautentzündungen

     Unkomplizierte Blasenentzündungen

     Hämorrhoiden

     Verdauungsbeschwerden allgemein, Reizdarm, Reizmagen

     Blutdruckschwankungen

     Adipositas

     Menstruationsbeschwerden

     Erektionsstörungen ohne erkennbare körperliche Ursachen

     Schwankungen im Hormonspiegel

     Unerfüllter Kinderwunsch

     Erschöpfungssyndrom, Burnout

     Schlafstörungen

     AD(H)S und andere Verhaltensauffälligkeiten

     Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit im Alltag

     Impfschäden

     Nebenwirkungen der Krebstherapie

     Entwicklungsverzögerungen bei Kindern

     Autoimmunerkrankungen

     Suchtkrankheiten


Eine homöopathische Behandlung erfolgt nicht bei

     lebensgefährlichen Erkrankungen und medizinischen Notfällen

     Krankheiten, die nach dem  Infektionsschutzgesetz  von Heilpraktikern nicht behandelt werden

            dürfen

     schweren Organerkrankungen und Verletzungen oder Verschleiß am Skelett, die ggf. einen

            chirurgischen Eingriff erfordern.

In diesen Fällen wird immer an einen Arzt oder eine Klinik überwiesen.

Behandlung bei chronischen Krankheiten
Am Anfang jeder Behandlung steht die Anamnese - die Befragung des Patienten. Bei chronischen Erkrankungen ist diese "Zustandserfassung" recht umfangreich. Hier bin nicht nur ich als homöopathische Therapeutin gefordert, sondern auch Sie als Heilung erwartender Patient. Sie geben mir die Informationen, die für eine erfolgreiche Behandlung notwendig sind.

In der Anamnese geht es natürlich vorrangig um die möglichst genaue Darstellung der Symptome Ihres Leidens. Die Homöopathie muß jedoch als ganzheitliche Heilmethode begriffen werden, bei der es nicht nur um die Bekämpfung der Krankheit bzw. der Symptome an sich, sondern um die therapeutische Behandlung und Gesundung des kranken Menschen als Ganzes geht. Deshalb frage ich auch nach ähnlichen Krankheitsfällen in Ihrer Verwandtschaft, nach Ihrer Lebensweise, nach der Ernährung oder gegebenenfalls auch nach Ihrem beruflichen und sozialen Umfeld.

Nach der Erstanamnese (für die der Patient ein bis zwei Stunden einplanen sollte!) kommt meine eigentliche Arbeit als Therapeutin: Auf der Basis Ihrer Informationen, der geschilderten oder festgestellten Symptome, mache ich mir ein möglichst genaues Bild von Ihrem Fall, suche und finde die am besten passende Arznei.

Das ist natürlich nicht so leicht, wie es sich hier liest. Mitunter braucht es mehrere Anläufe, bis der Homöopath die entscheidenden Informationen von seinem Patienten erhält und das passende Mittel gefunden wird. Es ist darum wichtig, dass Patient und Therapeut nach der Arzneigabe im Kontakt bleiben. Nur so kann der Verlauf des Heilungsprozesses verfolgt und die Wirkung des gegebenen Mittels beurteilt werden.

Die homöopathische Arznei soll im Organismus des Patienten den Impuls zur Selbstheilung auslösen. Häufig müssen dazu in festgelegten Abständen weitere Mittelgaben folgen. Auch ein Wechsel der Arznei kann erforderlich sein. Vieles hängt hier von möglichst genauen und detaillierten Informationen des Patienten ab, da ein verordnetes Mittel bei verschiedenen Patienten auch unterschiedliche Wirkungen zeitigt.

Wie lange ein Heilungsprozess dann dauert, hängt vom Patienten und dessen Krankheit ab und ist von Fall zu Fall verschieden. Eine Prognose dazu lässt sich, wenn überhaupt, nur sehr allgemein stellen. Homöopathen sind weder Wahrsager noch Wunderheiler.

Behandlung bei akuter Erkrankung
Hier dauert die Erstanamnese keinesfalls so lange wie bei chronischen Leiden. In der Regel sind 30 bis 60 Minuten ausreichend.
Die passende Arznei wird auch hier anhand der auffallenden Symptome gefunden. Mehrere Wiederholungen der Mitteleinnahme in kurzen, manchmal stundenweisen, Abständen können notwendig sein.

Wenn eine Heilung infolge der homöopathischen Behandlung einsetzt, ist diese deutlich spürbar. Dem Patienten geht es auf der ganzen Linie besser, nicht nur ein oder zwei Symptome sind verschwunden. Akute Krankheiten werden wirklich ausgeheilt, und chronische Erkrankungen werden nicht nur abgeschwächt, sondern in ihrem Verlauf aufgehalten oder gar gänzlich geheilt.

Wenn Sie weitere Informationen wünschen, rufen Sie mich bitte an. Im persönlichen Gespräch kann ich Ihnen die Wirkweise, den Ablauf und Kosten der Behandlung noch näher erläutern. Darüber hinaus bietet das Internet viele Möglichkeiten, sich über die Homöopathie im Allgemeinen zu informieren. Einige recht interessante Seiten zu diesem Thema erreichen Sie über die Links auf meiner Website.